Ich arbeite nun seit über einem Jahr im Homeoffice – im Keller. Eigentlich eine angenehme Sache. Es ist ruhig und im Sommer kühl. Doch als das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) eine Warnung vor Homeoffice im Keller ausgesprochen hat, wurde ich hellhörig: Das radioaktive Gas Radon kann Lungenkrebs verursachen.

Ich möchte hierzu keinen Roman verfassen, das BfS hat hierzu alles kurz und auf den Punkt zusammengefasst: (lesenswert)

https://www.bfs.de/DE/themen/ion/umwelt/radon/radon_node.html

Dort findet man auch eine Deutschlandkarte zur Radonhaltingkeit bzw. durchlässigkeit der Böden.

https://www.bfs.de/DE/themen/ion/umwelt/radon/karten/boden.html

Da ich in der aktuellen Situation täglich viele Stunden im Keller verbringe, habe ich mich nach einem sog. Radonlabor umgesehen um eine Messung zu Hause zu veranlassen. Hiervon gibt es einge anerkannt in Deutschland.

Ich hab mich für das KIT in Karlsruhe entschieden und für knapp 30 € ein passives Messgerät (Radon Exposimeter) bestellt.

https://www.sum.kit.edu/Radonlabor.php

Die Messung wird ca. 3-4 Monate dauern. Nach dieser zeit werde ich das Messgerät zurückschicken, so dass es dort ausgewertet werden kann. Dann sehen wir weiter.

Mein Haus ist relativ neu, laut dem Bauträger gut abgedichtet (aber welcher Bauträger würde auch etwas anderes sagen?) und zudem sorgt eine Lüftungsanlage stets für Frischluft – auch im Keller.

Ich mache mir also keine allzu großen Sorgen 🙂

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